FAIRTRADE

FAIRTRADE

Fairtrade-Kriterien:

Chancen für benachteiligte Produzenten


Der faire Handel steht für eine nachhaltige Entwicklung und schafft neue Absatzmärkte für wirtschaftlich benachteiligte Kleinproduzenten. Fähigkeiten sollen gefördert und gestärkt werden. Z.B. lehren wir unsere Partner, ihre Produkte an europäische Standards anzupassen.

Transparenz und nachhaltige Handelsbeziehungen

Fairer Handel steht für transparente Handelsbeziehungen, die auf Fairness und Respekt beruhen. Wir beziehen unsere Ware direkt von unseren Handelspartnen, fast alle sind uns persönlich bekannt und mit vielen verbindet uns bereits eine langjährige Zusammenarbeit. Auch die Anbahnung neuer Handelsbeziehungen unterliegt diesem Ziel.

Bezahlen eines fairen Preises

Die Preise werden im fairen Dialog zwischen den Handelspartnern festgelegt. Sie müssen die Produktionskosten decken und dabei eine umweltverträgliche Produktion ermöglichen. Die Löhne der Kunsthandwerker müssen über dem Landesdurchschnitt liegen. Zudem leisten wir Vorauszahlungen von bis zu 100 Prozent, damit unsere Handelspartner keine Schulden machen müssen. Bei erfolgreicher Lieferung erhalten sie einen Bonus on Top.

Sozialverantwortliche und umweltverträgliche Arbeitsbedingungen

Das Arbeitsumfeld muss sicher und gesundheitsverträglich sein. Ausbeutung, Kinder- und Zwangsarbeit wird abgelehnt. Gewerkschaften sind erlaubt. Ökologische Landwirtschaft wird gefördert. Die Verwendung besonders umweltschädlicher Pestizide (Schädlingsbekämpfungsmittel) und Herbizide (Unkrautbekämpfungsmittel) ist untersagt. 

Keine Diskriminierung, Gleichberechtigung der Frau

Niemand darf aufgrund seines Geschlechts, seiner Herkunft oder Religion benachteiligt werden. Durch die Arbeit haben Frauen die Möglichkeit einen Zugang zum Arbeitsmarkt zu erhalten und ihr Einkommen selbständig zu erwirtschaften. So gewinnen sie mehr Unabhängigkeit und neue Zukunftsperspektiven.