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So kombiniert Handtaschen im Ethno-Look

Handtaschen gehören zu den beliebtesten Accessoires in der Damenwelt. Deshalb besitzen viele Frauen sie in den unterschiedlichsten Farben und Formen. Weit verbreitet sind jedoch eher klassische Modelle in Schwarz, Beige oder Braun ohne viel Schnickschnack. Diese sind besonders beliebt, da sie in der Regel zu fast jedem Outfit passen. Wer jedoch aus der Menge herausstechen möchte und eine Handtasche aus einem besonderen Material oder mit einem ausgefallenen Muster haben will, der greift am besten zu einem Modell im Ethno-Look. Diese tollen Exemplare punkten auch in Sachen Farbe. Ob diese auffälligen Ausführungen geeignet sind oder ob man besser zu den klassischen Varianten greift, kann man bei dieser Handtaschenberatung herausfinden. Doch was ist der Ethno-Style genau und wie kombiniert man Fransentaschen, Stricktaschen oder Varianten mit auffälligem Muster am besten?

Was versteht man unter dem Ethno-Look?

Dieser Style zeichnet sich durch auffällige Muster und Farben aus.  Neben exotischen, orientalischen und afrikanischen Prints findet man auch asiatische Ornamente. Zudem gibt es auffällige Stickereien, Strick, Gehäkeltes sowie ausgesprochen viele knallige Farben. Auch Tierfellprints, Fransen, Troddeln oder Pailletten gehören zum Ethno-Look. Der Name dieses Modetrends wurde vom Begriff „Ethnologie“ abgeleitet, weil bei diesem Look modische Elemente von verschiedenen Völkern aufgegriffen werden. Meist werden indische, asiatische oder arabische Styles miteinander gemixt. Neben Abbildungen von Tieren gibt es auch geometrische Muster. Dieser Trend steht nicht nur für Leichtigkeit und Lebensfreude, sondern sorgt auch für gute Laune.

Wie kombiniert man Fransentaschen richtig?

Taschen mit Fransen passen nicht nur perfekt zum Ethno-Look, sondern sind in diesem Frühjahr 2018 auch total angesagt. Deshalb gehören sie in den Kleiderschrank jeder modebewussten Frau. Doch wie kombiniert man diese Modelle am besten? Diese Ausführungen passen perfekt zu einem Look im Hippie-Style. Dafür trägt man zum Beispiel eine kurze Jeans-Shorts mit einem lässigen grauen Top. Eine weiße Strickjacke aus Spitze, braune Sandaletten und eine Tasche mit Fransen in der gleichen Farbe wie die Schuhe machen den Look komplett. Daneben kann man eine Variante mit Fransen auch eher sportlich kombinieren. Ein schwarzer Shopper, der mit diesen Elementen versehen ist, passt perfekt zu einem schwarzen Pullover und einer grau-schwarzen Jogginghose. Abrunden lässt sich das Outfit mit schwarzen Sneakers mit Absatz.

Wozu passen Stricktaschen?

Auch Stricktaschen sind toller Hingucker im Ethno-Style. Diese passen vor allem zu lässigeren Outfits. Sind sie in einem auffälligen Ton, sollte die Kleidung in Sachen Farbe eher schlicht gewählt werden. Auch an regnerischen Tagen ist bei der Verwendung dieser Modelle Vorsicht geboten, da der Inhalt nass werden könnte. Kombinieren kann man diese Varianten zum Beispiel zu einer Jeanshose und einem eng anliegenden Top. Wichtig ist, dass im besten Fall nur die Tasche grob gestrickt ist. So wird sie zum Blickfang.

Was trägt man zu Taschen mit auffälligen Mustern?

Auch auffällige Muster machen den Ethno-Style aus. Solche Handtaschen kombiniert man am besten mit einfarbigen Kleidungsstücken in Weiß, Grau oder Schwarz. Zudem sind knallige Farben erlaubt, die sich jedoch auch den Mustern wiederfinden müssen. Nur so wird ein Look rund. Ein echter Hingucker ist ein Outfit aus einem weiten Maxi-Kleid und einer mit einem auffälligen Muster versehenen Tasche.